Die Probestunde scheitert an der Terminfindung.
Zwischen „Ich hätte Interesse“ und der ersten Stunde liegen zehn Nachrichten. Ein Buchungslink macht daraus einen Klick, und du unterrichtest, statt zu koordinieren.
Ohne Zahlungsdaten. Nach 30 Tagen endet der Zugang, wenn du keinen Tarif abschließt, eine Forderung entsteht dabei nicht.
Drei Probleme aus deinem Alltag, und was wir dagegen tun.
Wir versprechen dir nichts Allgemeines. Neben jedem Problem steht die Funktion, die es löst, und der Tarif, in dem sie enthalten ist.
Jeder neue Schüler beginnt mit einer Nachrichtenkette
Die Anfrage kommt abends, die Antwort am nächsten Mittag, der Gegenvorschlag zwei Tage später. Bis eine Probestunde steht, ist eine Woche vergangen und in dieser Woche hat der Interessent zwei andere Lehrer angeschrieben. Wer zuerst einen Termin nennt, bekommt den Schüler.
Ein Buchungslink auf deiner Website, im Instagram-Profil und in der Antwortmail. Der Interessent wählt eine Probestunde aus deinen echten freien Zeiten und bekommt die Bestätigung sofort, auch wenn du gerade unterrichtest und das Handy im anderen Raum liegt.
Die Nachholstunde ist der eigentliche Dauerärger
Ein Schüler wird krank, eine Stunde fällt aus, und beide wissen: Sie muss nachgeholt werden. Wann, klärt sich dann über Wochen im Chat und oft gar nicht, weil das Schuljahr schneller vergeht als die Absprache.
Du legst „Nachholstunde“ als eigene Leistung an und gibst dafür genau die Zeiten frei, die du übrig hast. Der Schüler sucht sich selbst eine aus, ohne Rückfrage. Fällt eine Stunde aus, sagt er sie über den Link in seiner Bestätigungsmail ab, ohne Konto und ohne Anruf, und du erfährst es sofort statt fünf Minuten vor Beginn.
Was dieses Produkt für dich nicht tut
Der Regelfall im Musikunterricht ist die feste Wochenstunde über ein Schuljahr, mit Ferienunterbrechung, Vertragslaufzeit und Abrechnung. Genau das plant Seqnd.io nicht: Es gibt keine wiederkehrende Buchung, die eine Serie über Monate anlegt.
Wofür es taugt, ist enger und dafür verlässlich: die Probestunde, mit der jede Schülerbeziehung anfängt; die Nachholstunde nach einem Ausfall; Einzeltermine außer der Reihe wie Vorspiel-Vorbereitung oder Prüfungscoaching. Deine feste Serie trägst du weiter in deinen Kalender ein, der Terminplan lässt sich ab Basis als iCal-Adresse abonnieren, sodass beides nebeneinander sichtbar bleibt.
Einmal aufsetzen, dann läuft es.
- Buchungsseite unter eigenem Link, dazu ein Einbett-Code für die eigene Website.
- Leistungen mit eigener Dauer und eigenem Preis: Probestunde, Einzelstunde 45 oder 60 Minuten, Nachholstunde.
- Ort je Leistung, im Unterrichtsraum, beim Schüler zu Hause oder per Video.
- Freigabezeiten nur für die Nachmittage, an denen du wirklich unterrichtest.
- Hinweis auf Instrument und Noten in der Bestätigungsmail.
- Kundenverlauf und CSV-Export, deine Termindaten bleiben deine.
14,90 €
Tarif Basis, pro Monat · Endpreis, ohne USt-Ausweis (§ 19 UStG)
Privater Musikunterricht ist ein Ein-Personen-Betrieb, und Basis deckt ihn vollständig ab: 1 buchbarer Kalender, Buchungsseite, unbegrenzte E-Mail-Erinnerungen, SMS als Paket zubuchbar, Videotermine und die Wahl, ob eine Buchung sofort feststeht oder erst deine Zusage braucht. Es gibt keine Provision je Stunde.
Pro für 29,90 € wird nötig, sobald mehrere Lehrkräfte eigene Kalender brauchen oder du den Google-Kalender-Sync in beide Richtungen willst. Für eine einzelne Lehrkraft lohnt der Aufpreis in dieser Branche selten, der iCal-Feed ab Basis genügt meistens.
Alle Tarife im VergleichFragen aus der Branche Musikunterricht.
Kann ich damit wöchentlich wiederkehrende Unterrichtsstunden planen?
Nein. Seqnd.io legt keine Terminserien an, eine feste Wochenstunde über ein Schuljahr, mit Ferienunterbrechung und Vertragslaufzeit, gehört weiter in deinen Kalender oder in eine Musikschulverwaltung. Was das Produkt übernimmt, sind die Einzeltermine drumherum: Probestunde, Nachholstunde, Vorspiel-Vorbereitung. Wir sagen das lieber vorher, als dich nach der Anmeldung suchen zu lassen.
Wie bilde ich Nachholstunden ab?
Als eigene Leistung mit eigenen Freigabezeiten. Du gibst genau die Lücken frei, die du übrig hast; der Schüler sucht sich selbst eine aus. Fällt eine Stunde aus, sagt er sie über den Link in seiner Bestätigungsmail ab, ohne Konto und ohne Anruf.
Kann ich Unterricht per Video anbieten?
Ja, schon im Basis-Tarif. Du markierst die Leistung als Videotermin und hinterlegst deinen Meetinglink; er steht danach in der Bestätigung, in der Erinnerung und im Kalendereintrag. Den Konferenzdienst wählst du selbst: Zoom, Meet, Teams oder was du ohnehin nutzt. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Brauchen meine Schüler ein Konto?
Nein. Gebucht wird ohne Registrierung: Name und E-Mail-Adresse oder Handynummer genügen. Bei minderjährigen Schülern trägt in der Regel ein Elternteil die Kontaktdaten ein und bekommt damit auch Bestätigung und Erinnerung.
Was kostet das im Monat?
14,90 € im Basis-Tarif, ausgelegt auf eine Lehrkraft, mit Buchungsseite, unbegrenzten E-Mail-Erinnerungen, SMS als Paket zubuchbar und Videoterminen. Keine Provision je Stunde, keine Zahlungsgebühren. Die Laufzeit wählst du selbst, ab 1 Monat; längere Laufzeiten sind günstiger, binden dich aber für diesen Zeitraum.
Passt hier nicht ganz?
Die übrigen Seiten beschreiben dieselbe Software für andere Arbeitsweisen.
Einfach ausprobieren.
30 Tage testen: den Funktionsumfang des Enterprise-Tarifs, mit drei Vorbehalten: 5 SMS statt des SMS-Kontingents deines Tarifs (im Basistarif ist es keins), 300 Werbe-Mails je Periode und 2,00 € Budget je Monat für den KI-Chatbot. Der Tarif, den du danach abschließt, kann weniger enthalten als die Testphase. Ohne Zahlungsdaten; schließt du keinen Tarif ab, wird der Zugang nach 30 Tagen gesperrt und es entsteht keine Forderung.
Jetzt starten