Der Kunde ruft an, es geht keiner ran.
Der Meister steht unter dem Wagen, der Tresen ist unbesetzt, das Telefon klingelt ins Leere. Mit einem Buchungslink steht der Termin auch abends um elf fest, ohne dass jemand abnimmt.
Ohne Zahlungsdaten. Nach 30 Tagen endet der Zugang, wenn du keinen Tarif abschließt, eine Forderung entsteht dabei nicht.
Drei Probleme aus deinem Alltag, und was wir dagegen tun.
Wir versprechen dir nichts Allgemeines. Neben jedem Problem steht die Funktion, die es löst, und der Tarif, in dem sie enthalten ist.
Das Telefon klingelt genau dann, wenn niemand drangehen kann
Die Annahme ist unbesetzt, wenn am meisten zu tun ist: Der Meister steht unter dem Wagen, der Geselle sucht ein Teil, am Tresen ist niemand. Wer nicht durchkommt, ruft nicht zwei Stunden später noch einmal an, er ruft die nächste Werkstatt an. Und was am Telefon doch zustande kommt, landet auf einem Zettel, den der Kollege am Nachmittag nicht findet.
Du teilst einen Buchungslink: als QR-Code am Tresen und auf der Rechnung, als Einbett-Code auf der eigenen Website, im Google-Profil. Der Kunde sucht sich eine Zeit, die im Kalender tatsächlich frei ist; die Reservierung passiert in einem einzigen, unteilbaren Schritt, zwei Leute können denselben Platz nicht gleichzeitig bekommen. Die Bestätigung geht sofort raus, voreingestellt ohne Rückfrage, weil ein Termin, der erst am nächsten Morgen bestätigt wird, genau das Warten wiederholt, das der Anruf schon gekostet hat.
Wer lieber jede Buchung selbst freigibt, stellt in den Einstellungen auf „von Hand bestätigen“ um, in jedem Tarif, auch in Basis.
„Inspektion, zwei Stunden“, und dann bleibt der Wagen den ganzen Tag
Eine Werkstattdauer ist eine Schätzung, keine Zusage. Was als Zweistundentermin im Kalender steht, heißt in der Praxis oft „das Auto bleibt heute hier“. Ein Raster mit fester Endzeit behauptet damit etwas, das der Betrieb gar nicht halten kann, und jeder überzogene Auftrag schiebt den nächsten vor sich her, bis der letzte Kunde des Tages umsonst gekommen ist.
Für solche Aufträge stellst du die Leistung von Zeitfenster auf Tagesannahme um. Der Kunde wählt dann einen Tag und ein Annahmefenster („Montag, zwischen 7 und 9 Uhr abgeben“) und bekommt gar keine Endzeit versprochen. Wie viele Wagen ein Wochentag verträgt, legst du je Wochentag fest. Zeitgenaue Termine wie Räderwechsel oder die HU-Vorbereitung laufen unverändert als normale Zeitfenster daneben; die Buchungsart hängt an der einzelnen Leistung, nicht am ganzen Betrieb.
In jedem Tarif enthalten, auch in Basis. Die Buchungsart ist eine Eigenschaft der Leistung und kein Tarifmerkmal.
Die Bühne steht, bezahlt wird sie trotzdem nicht
Ein vergessener Termin kostet hier nicht die Stunde eines Mitarbeiters, sondern die einer Hebebühne, und die ist der eigentliche Engpass des Betriebs. Wer nicht erscheint, meldet sich selten vorher ab; du erfährst es, wenn der Platz schon leer geblieben ist und sich niemand mehr findet, der ihn füllt.
Erinnerungen laufen von selbst, per E-Mail unbegrenzt und per SMS aus dem Kontingent deines Tarifs; wann sie rausgehen, legst du fest. In jeder Bestätigung steckt ein Link auf die Terminseite: absagen oder verschieben in einem Klick, ohne Konto und ohne Anruf und eine Absage am Vorabend ist immer noch deutlich besser als ein leerer Platz am Morgen. Wird kurzfristig etwas frei, bietet die Warteliste den Platz von selbst weiter, statt dass jemand die Liste durchtelefoniert.
Erinnerungen in jedem Tarif (Basis 3 Regeln, Pro 5, Enterprise 10). Die Warteliste liegt ab Pro.
Einmal aufsetzen, dann läuft es.
- Buchungsseite unter eigenem Link, dazu QR-Code für Tresen und Rechnung und ein Einbett-Code für die eigene Website.
- Aufträge mit eigener Dauer und Preis oder ausdrücklich „auf Anfrage“, wo erst der Blick auf das Auto entscheidet.
- Tagesannahme je Leistung: Plätze pro Wochentag und ein Annahmefenster statt einer Endzeit, die niemand halten kann.
- Mindestvorlauf, für diese Branche auf einen Tag vorbelegt: Zeit, den Wagen zu disponieren und Teile zu bestellen.
- Puffer nach dem Termin, auf 15 Minuten vorbelegt: Wagen von der Bühne, Schlüssel, kurzes Gespräch am Tresen.
- Obergrenze für Online-Buchungen je Tag, wenn sich der Kalender nicht vollständig aus dem Netz füllen soll.
- Kundenverlauf und CSV-Export, deine Termindaten bleiben deine.
29,90 €
Tarif Pro, pro Monat · Endpreis, ohne USt-Ausweis (§ 19 UStG)
Eine Werkstatt plant nicht in Personen, sondern in Annahmeplätzen: Zwei Hebebühnen sind zwei Vorräte, unabhängig davon, wie viele Gesellen an ihnen arbeiten. Jeder Platz braucht dafür einen eigenen Kalender, und die liegen zusammen mit dem Kalender-Sync in beide Richtungen, der Warteliste und den Team- und Umsatz-Insights ab Pro. Pro deckt bis zu 5 buchbare Kalender ab und enthält 50 SMS im Monat.
Die Einmannwerkstatt mit einer Bühne fährt mit Basis für 14,90 €: 1 buchbarer Kalender, unbegrenzte E-Mail-Erinnerungen, SMS als Paket zubuchbar, die Tagesannahme und die Wahl, ob eine Buchung sofort feststeht oder erst deine Zusage braucht. Kalender-Sync und Warteliste sind dort nicht enthalten.
Alle Tarife im VergleichFragen aus der Branche KFZ-Werkstatt.
Können Kunden rund um die Uhr buchen, ohne dass jemand bestätigt?
Ja, und für KFZ-Betriebe ist genau das voreingestellt: Der Termin steht mit der Buchung fest, auch nachts und am Wochenende. Vertretbar ist das, weil ein Werkstatttermin ein Zeitfenster ist und kein Leistungsversprechen, was in der Stunde auf der Bühne herauskommt, verhandelt der Meister ohnehin am Auto. Wer trotzdem jede Buchung selbst freigeben will, stellt in den Einstellungen auf „von Hand bestätigen“ um.
Wie nehme ich einen Auftrag an, dessen Dauer ich vorher nicht kenne?
Über die Tagesannahme. Du stellst die Leistung von Zeitfenster auf Kapazität um; der Kunde wählt dann einen Tag und ein Annahmefenster zum Abgeben, und es wird ihm gar keine Endzeit versprochen. Wie viele Wagen ein Wochentag verträgt, legst du je Wochentag fest. Zeitgenaue Leistungen wie der Räderwechsel bleiben daneben normale Termine, die Buchungsart entscheidest du je Leistung, nicht für den ganzen Betrieb. Die Funktion ist in jedem Tarif enthalten.
Kann ich verhindern, dass jemand für morgen früh einen Termin bucht?
Ja. Der Mindestvorlauf legt fest, wie viel Zeit zwischen Buchung und Termin liegen muss; für KFZ-Betriebe ist er auf einen Tag vorbelegt, damit Wagen und Teile disponiert werden können. Ebenso bestimmst du, wie weit im Voraus überhaupt gebucht werden darf und wie viele Online-Buchungen ein Tag höchstens aufnimmt, hilfreich, wenn sich der Kalender nicht vollständig aus dem Netz füllen soll.
Landen die Termine in meinem bestehenden Kalender?
Ab dem Pro-Tarif synchronisiert Seqnd.io mit Google Kalender in beide Richtungen: neue Buchungen wandern hin, Verschiebungen und Absagen kommen zurück. Dieselbe Anbindung gibt es ab Pro für Outlook und Teams, dort steht allerdings noch die Freigabe unserer Microsoft-App aus, weshalb streng eingestellte Firmenkonten die Verbindung bis dahin ablehnen können. Unabhängig vom Anbieter lässt sich der Terminplan ab Basis als iCal-Adresse abonnieren: das funktioniert in Outlook, Apple Kalender und Thunderbird, überträgt aber nur in eine Richtung.
Was kostet das für eine Werkstatt mit drei Mitarbeitenden?
Der Pro-Tarif für 29,90 € im Monat. Er deckt bis zu 5 buchbare Kalender ab und enthält eigene Kalender je Person oder Annahmeplatz, den Kalender-Sync in beide Richtungen, die Warteliste und die Team- und Umsatz-Insights. Basis für 14,90 € ist auf eine Person ausgelegt und enthält diese Punkte nicht, wohl aber Online-Buchung, Tagesannahme, Erinnerungen und die Wahl zwischen automatischer und manueller Bestätigung. Es gibt keine Provision je Buchung.
Passt hier nicht ganz?
Die übrigen Seiten beschreiben dieselbe Software für andere Arbeitsweisen.
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30 Tage testen: den Funktionsumfang des Enterprise-Tarifs, mit drei Vorbehalten: 5 SMS statt des SMS-Kontingents deines Tarifs (im Basistarif ist es keins), 300 Werbe-Mails je Periode und 2,00 € Budget je Monat für den KI-Chatbot. Der Tarif, den du danach abschließt, kann weniger enthalten als die Testphase. Ohne Zahlungsdaten; schließt du keinen Tarif ab, wird der Zugang nach 30 Tagen gesperrt und es entsteht keine Forderung.
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