Kundendaten exportieren

Deine Kundenliste gehört dir, und du sollst sie jederzeit mitnehmen können, für ein eigenes Backup, für eine Auswertung in Excel oder für den Umzug zu einem anderen Anbieter. Der Export gibt sie als CSV heraus, ohne Nachfrage und ohne Aufpreis. Es gibt allerdings einen Zeitpunkt, ab dem er nicht mehr geht.

Wo du es findest

Admin → Kunden

So geht's

  1. Export in der Kundenliste starten.

  2. Die CSV-Datei öffnet sich in Excel oder Numbers direkt richtig.

    Sie trägt eine Kennung am Dateianfang, an der Excel UTF-8 erkennt: Umlaute erscheinen deshalb korrekt und nicht als Zeichensalat.

Sicherungen sind deine Sache

Automatische Sicherungen deiner Daten, die du selbst zurückspielen kannst, sind nicht Teil des Vertrags. Die Plattform sichert ihren Betrieb, aber sie bietet dir keinen Wiederherstellungspunkt für einzelne gelöschte Datensätze an.

Wenn du ein eigenes Backup willst, ist dieser Export der Weg. Einmal im Quartal gezogen und im Betriebsordner abgelegt, kostet er zwei Minuten und deckt den Fall ab, der am häufigsten vorkommt: versehentlich gelöschte Datensätze.

Der Zeitpunkt vor der Kündigung

Zieh den Export, bevor du kündigst. Nach Ablauf der Löschfrist ist er nicht mehr möglich, dann sind die Daten weg, und zwar endgültig.

Wer über einen Anbieterwechsel nachdenkt, sollte den Export deshalb ganz an den Anfang stellen und nicht ans Ende. Er kostet nichts, verpflichtet zu nichts und ist die Rückfahrkarte, falls es beim neuen Anbieter hakt.

Gut zu wissen

  • Automatische Sicherungen deiner Daten sind nicht Teil des Vertrags. Wenn du ein eigenes Backup willst, ist dieser Export der Weg.
  • Zieh den Export, bevor du kündigst. Nach Ablauf der Löschfrist ist er nicht mehr möglich.

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