Der Einrichtungs-Assistent Schritt für Schritt

Eine Buchungsseite, die Termine annimmt, braucht ein Minimum an Angaben, sonst bekommt deine Kundschaft eine Bestätigung ohne Absenderangaben oder bucht eine Leistung, deren Dauer niemand hinterlegt hat. Der Assistent sammelt genau dieses Minimum ein. Solange auch nur ein Stück fehlt, bleibt deine Seite gesperrt. Das ist Absicht und keine Störung.

Wo du es findest

Admin → Einrichten (/admin/einrichten)

So geht's

  1. Betrieb anlegen, nur, wenn du noch keinen hast.

    Tippe den Betriebsnamen; ab drei Zeichen schlägt dir Google passende Einträge vor. Wählst du einen, füllen sich Name, Adresse, Telefon, Website und die Öffnungszeiten von selbst.

  2. Stammdaten prüfen: Name, Adresse, Telefon, Website, Branche.

    Auch hier gibt es die Google-Suche im Namensfeld. Wer über /starten gekommen ist, hat bis hierher nur einen Namen, für ihn ist das die erste Gelegenheit, den Rest zu übernehmen statt abzutippen.

  3. Öffnungszeiten setzen, mindestens ein Tag muss geöffnet sein.

    Kamen die Zeiten aus Google, lohnt eine Gegenprobe: Google kennt oft nur die Ladenöffnung, nicht deine Terminzeiten.

  4. Erste Leistung anlegen.

    Sie wird sofort gespeichert, nicht erst am Ende. Beim Wiedereinstieg zählt eine bereits vorhandene Leistung als erledigt.

  5. Rechtstexte hinterlegen: Impressum, Datenschutz, Stornobedingungen.

    Adressen ohne https:// werden automatisch ergänzt. Ohne diese drei geht die Seite nicht live.

Warum du jederzeit aufhören kannst

Jeder Klick auf „Weiter“ sichert seinen Schritt sofort. Der Assistent merkt sich dabei keinen Zähler, sondern schaut beim nächsten Öffnen nach, was tatsächlich schon in deinen Daten steht, du landest also am ersten Punkt, der wirklich noch offen ist.

Das hat eine praktische Folge: Wenn du eine Leistung später über die normale Leistungsverwaltung anlegst, gilt der entsprechende Schritt danach als erledigt. Der Assistent ist kein Tunnel, sondern eine Abkürzung.

Scheitert eine Zwischenspeicherung, geht es bewusst nicht weiter. Ein Hänger ist ärgerlich, aber besser als eine Seite, die freundlich „Weiter“ sagt und deine Eingaben verworfen hat.

Was deine Seite genau zum Livegehen braucht

Sechs Dinge: Name, Adresse und Telefon; eine Branche; die drei Rechtstexte; mindestens eine aktive Leistung; und mindestens eine aktive Person, der Termine zugeordnet werden können.

Nach dem letzten Punkt fragt der Assistent nicht, beim Anlegen des Betriebs entsteht automatisch ein Eintrag mit deinem Namen, ersatzweise „Team“. Wer diesen Eintrag später deaktiviert, ohne einen anderen anzulegen, sperrt damit unbeabsichtigt seine Buchungsseite.

Fehlt eines der sechs Stücke, listet dein Dashboard es einzeln auf, jeweils mit Begründung und Direktlink. Du musst also nicht raten, was noch aussteht.

Abends angefangen, morgens fertig

Tom kommt bis Schritt 3 und macht Feierabend. Am nächsten Morgen öffnet er den Assistenten erneut und landet direkt bei den Öffnungszeiten: Name, Adresse und Branche stehen bereits.

Die erste Leistung hat er zwischendurch von Hand über die Leistungsverwaltung angelegt. Der Assistent überspringt diesen Schritt deshalb und führt ihn direkt zu den Rechtstexten.

Gut zu wissen

  • Abbrechen kostet nichts: Jeder Klick auf „Weiter“ sichert seinen Schritt. Beim nächsten Öffnen landest du am ersten Punkt, der wirklich noch offen ist, gemessen am echten Datenstand, nicht an einem gemerkten Zähler.
  • Scheitert eine Zwischenspeicherung, geht es bewusst nicht weiter. Lieber ein Hänger als ein stiller Datenverlust.
  • Mindestens ein aktiver Mitarbeitender gehört ebenfalls zu den Voraussetzungen. Der Assistent fragt nicht danach, beim Anlegen des Betriebs entsteht automatisch ein Eintrag mit deinem Namen (ersatzweise „Team“).
  • Deine Buchungsseite braucht: Name, Adresse und Telefon, eine Branche, die drei Rechtstexte, mindestens eine aktive Leistung und mindestens eine aktive Person. Fehlt eines davon, listet das Dashboard es einzeln auf.
  • Die Google-Vorschläge sind auf Betriebe beschränkt, die noch niemand bei uns beansprucht hat. Findest du deinen eigenen Eintrag als „Bereits vergeben“, existiert bereits ein Konto dazu.

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